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Veröffentlicht am 17. April 2020 | by mh-Redaktion

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Bangladesch: 1.700 Familien konnten bereits notversorgt werden.

Gemeinsame Hilfe in schwerer Zeit

Der Virus breitet sich zusehends in ärmeren Ländern aus. Bereits zehn Nothilfeprojekte konnten dort seit Ende März 2020 veranlasst werden, um in Not geratene Familien zu unterstützen. Geplant ist die Hilfe für etwa 7.580 Familien, deren Unterhaltserwerb durch die Isolationsmaßnahmen in Albanien, Bangladesch, Indien, Kenia, Ruanda, Sri Lanka, der Ukraine und Zimbabwe weggefallen ist. Für sie gibt es weder die Möglichkeit auf Kurzarbeit, noch erhalten sie für ihren Einkommensausfall Entschädigungen oder andere Hilfen vom Staat.

Mitarbeiter unserer Partner und ihre freiwilligen Helfer bringen ihnen einzeln Lebensmittelpakete und mancherorts auch  Seifen vor die Haustür, um sich und andere zu schützen. Uns erreichen weitere Anfragen, aber unsere Mittel sind begrenzt. Bitte hilf mit. Gemeinsam können wir inschallah mehr tun. 

Ruanda: In Not geratene Familien erhalten einen Monat lang Brot.

Weiterhin möchten wir Dich darauf aufmerksam machen, dass inschallah schon in einer Woche die Fastenzeit beginnt. Einen kostenlosen Ramadan-Kalender mit den Gebets- und Fastenzeiten für Deinen Wohnort kannst Du hier bereits herunterladen. Möge Allah Dein Fasten annehmen!

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Die Redaktion von muslimehelfen berichtet regelmäßig über die Arbeit von muslimehelfen. Informationen zu den Projekten und Kampagnen, aber auch Wissen & Tun Artikel werden im Namen der mh-Redaktion verfasst.



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